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Montag, 21.07.2008, 23:55

ich habe mir "mamma mia" gegönnt...



die abba-songs alt aber gut,
die griechischen inselbilder wunderschön,
die kostüme sehr gut,
die synchronisation hinkt leider ein bissl,
der bond-brosman gefiel mir nicht (sein gesang ist brrrrrrrr),
der plot so-so-la-la...

aber...
begeistert haben diese drei damen:



julie walters, meryl streep, christine baranski
haben die jüngeren darstellerinnen locker in die tasche gesteckt!
wenn die drei voll-aufgmaschlt im glitzeroutfit auf plateausohlen "super trouper" singen, bleibt kein auge trocken!

meryl streep ist 1949 (!) geboren & besser denn je...
eine faszinierende frau!



p.s. im kino bis zum abspann sitzen bleiben,
es lohnt sich!
;-)

thank you for the music!
lg


Samstag, 05.07.2008, 09:32

be!...

"BE! by mayumana"
habe ich gestern im rahmen des innsbrucker tanzsommers gesehen.

es war phantastisch...
der spruch im programmheft
"Wem STOMP gefallen hat, der wird BE! lieben"
trifft es auf den punkt.



und


die spanische kompanie mayumana hat das publikum zu begeisterungsstürmen hingerissen.
rhythmik, akrobatik, hip hop...
als klangkörper dienten schachteln, röhren, schwimmflossen, kübel...


pure energie und leidenschaft!
lg


Montag, 30.06.2008, 06:56



tiki-taka!!

hasta la vista,


Freitag, 13.06.2008, 18:11

...gibt's heute auf orf 2 um 22.25 uhr...

http://tv.orf.at/program/orf2/20080613/426340201/249846

diese komödie voll mit jüdischem humor & jeder menge klischees
(regie dani levy) hat mir ganz außerordentlich gut gefallen.


brilliant - wie immer - hannelore elsner an der seite von henry hübchen, den strenggläubigen schwager spielt udo samel,
ralf hoppe gibt den rabbi ginsberg.

wie jaecki zucker & seine familie die schiva (siebentägige totenmesse) abhalten wollen,
ist nicht zu toppen...



solltet ihr euch nicht entgehen lassen!
lg


Freitag, 23.05.2008, 07:36

filmtipp
für heute abend, 22.30 uhr, orf 2...

monsieur batignole...

"Paris. Sommer 1942.
Metzgermeister Batignole wurschtelt sich unter der
deutschen Besatzung dank seines kollaborierenden
Schwiegersohns-in-spe recht angenehm durchs Leben.
Doch als ein jüdischer Junge seine Hilfe braucht,
wächst Batignole über sich hinaus...




Bereits in dem französischen Kassenhit "Die Kinder des Monsieur Mathieu" (2004) zeigte Schauspieler Gérard Jugnot sein Gespür für berührende Geschichten rund um Kinderschicksale
in einem historischen Kontext.
Zwei Jahre zuvor inszenierte Jugnot die ergreifende Tragikomödie "Monsieur Batignole" rund um das Schicksal eines kleinen jüdischen Jungen im besetzten Paris von 1942, dessen Eltern deportiert wurden. Jugnot übernahm dabei die Ko-Produzentenrolle, legte selbst Hand am Drehbuch an und besetzte sich selbst in der Titelrolle des Fleischhauers, der sich völlig passiv gegenüber den neuen Herren in der Stadt verhält, und schließlich zum Helden wieder Willen avanciert. Gebannt verfolgt der Zuseher den abenteuerlichen Weg, den Batignole einschlägt, um den kleinen Simon (reife Leistung des damals 12-jährigen Jules Sitruk) und seine beiden Cousinen in die sichere Schweiz zu bringen."

(quelle: orf)




den film werde ich mir heute ansehen,
auch wenn mir die bockerer-thematik bekannt vorkommt...

gérard jugnot hat mich in "les choristes" zu tränen gerührt
& der französische film an sich begeistert mich immer wieder...

lg


Donnerstag, 08.05.2008, 11:19

„away from her“…
der film (regiedebüt der schauspielerin sarah polley), in deutsch eigenartigerweise als „an ihrer seite“ übersetzt,
ist ein ganz hervorragender film zum thema alzheimer…

fiona (die oskarnominierte julie christie) und grant (gordon pinsent)
sind seit über 40 jahren zusammen.
gut gezeichnete „szenen einer ehe“ und die brutalität,
mit der diese krankheit die beziehung zweier liebender verändern kann...


alzheimer…
... der tod der erinnerung...

fiona will ins altersheim um sich einen rest von würde zu bewahren…



„it’s never too late to become what you might have been“


lg


Sonntag, 13.04.2008, 08:55

juno…

ich war im kino… „juno“


inhalt:
„Ellen Page als schwangerer Teenager.
Die meisten Mädchen auf der Dancing Elk High kümmern sich eher um ihre MySpace-Homepages oder den täglichen Shopping-Ausflug, aber die 16-jährige Juno lebt nach eigenen Regeln.
Ein typisch langweiliger Nachmittag endet sehr aufregend, als Juno beschließt, mit dem charmanten, unaufdringlichen Bleeker (Michael Cera) zu schlafen. Juno wird ungewollt schwanger und brütet gemeinsam mit ihrer besten Freundin einen Plan aus, um ein perfektes Elternpaar für das ungeborene Baby zu finden.
Die beiden konzentrieren sich bald auf Mark (Jason Bateman) und Vanessa Loring (Jennifer Garner), ein wohlhabendes Pärchen aus der Vorstadt, die sich nichts sehnlicher wünschen, als ihr erstes Kind zu adoptieren."



die erst 21-jährige ellen page war zu recht für die golden globes & den oscar nominiert.
jennifer garner – by the way – mutiert langsam optisch zu julia roberts...

ansonsten ist der film phasenweise seicht, zu schönfärberisch & dann aber wieder erfrischend, authentisch und humorvoll.

ich hab den film mit einer gruppe freundinnen – alles mütter – angesehen.
das restliche kino war voll mit teenies in junos alter.
das lustige war, als die szene kam, in der bei juno die wehen heftig in gang waren und sie nach einer „pdf“ (!!) schrie, mussten wir älteren semester alle spontan auflachen – die juniorfront war mucksmäuschenstill.
als dann das baby da war und voller käseschmiere und nabelschnur gezeigt wurde, sind wir mütter alle dahingeschmolzen & die youngsters schrien „wääääääähhhhh“…
so ändern sich die sichtweisen…

in einer filmkritik habe ich gelesen, dass die thematik zu easy-going dargestellt wird.
dem pflichte ich bei… für juno läuft alles widerstandslos ab… verständnisvolle eltern, problemlose schwangerschaft, keinerlei muttergefühle zum zeitpunkt der adoption…

& doch… sehr beeindruckende momente,
z.b. in dem gespräch mit dem vater, wo er ihr erklärt, wie er die wahre liebe sieht;
oder die erfrischende art, wie die 16-jährige juno ihr leben lebt...
gegen jeden mainstream einfach authentisch so bleibt, wie sie ist.

das drehbuch stammt aus der feder von diablo cody,
die dafür den oscar erhielt.

diablo cody wurde mit ihrem „pussy ranch blog“ bekannt,
in dem sie über ihr leben als striptease-tänzerin schrieb.
ihre dialoge tragen meiner meinung nach maßgeblich zum erfolg dieses films bei,
wobei die deutsche synchronisation oft „holpert“...
ich werde mir den film noch einmal in der originalfassung genehmigen.


schönen sonnigen sonntag,
lg


Montag, 07.04.2008, 16:47

"I am sam"
(love is all you need)


per zufall bin ich auf diesen film aus dem jahre 2001 gestoßen.

dieser film – unter der regie von jessy nelson – geht,
v.a. durch einen berührenden sean penn (zu recht oscar-nominiert),
sehr zu herzen.


michelle pfeiffer glänzt als anwältin rita in all ihren facetten...


dazu die entzückende dakota fanning als lucy diamond dawson...


...das ganze unterlegt mit musik von den beatles.



viele denkanstöße, andere sichtweisen, liebevolle momente!
ein „must“ für eltern…

http://www.warnerbros.de/movies/ichbinsam/

selten habe ich das, was - meiner meinung nach - für kinder essentiell wichtig ist, nämlich in erster linie emotionale intelligenz, zeit und liebe,
so klar & schlüssig dargestellt gesehen.

absolut empfehlenswert!

lg


Donnerstag, 06.03.2008, 08:20

"zusammen ist man weniger allein"...
...den film habe ich mir gestern angesehen...
- etwas skeptisch zuerst,
weil mir das buch von anna gavalda sehr gut gefallen hat
& ich ein gebranntes kind bin - was romanverfilmungen betrifft,
die dann so gar nicht meinen kopfbildern entsprechen...

in diesem falle nicht passiert.
ein brillianter, ruhiger, humorvoller, hintergründiger film mit einer geschickten regie von claude berri, mit hervorragenden schauspielern, allen voran - für mich - audrey tautou (mit ihrem unvergleichlichen "g'schau"), untermalt von wunderbarer klassischer musik.

"zusammen ist man weniger allein" erzählt die geschichte einer unkonventionellen pariser wohngemeinschaft:

philibert der kunstsinnige, franck der koch, camille die zeichnende putzfrau und francks oma paulette...

ein bezaubernder film,
der in erinnerung bleibt.
http://www.zusammen-ist-man-weniger-allein.de/

lg


Montag, 25.02.2008, 06:03

(foto:
dolores chaplin und karl markovics am strand von monte carlo)

..."The Counterfeiters"
... die fälscher!!

...chapeau, herr ruzowitzky
- für die feinfühlige regie

& chapeau, herr markovics
- für die schauspielerische glanzleistung!

http://de.youtube.com/watch?v=XDbnnblVwOA

völlig zu recht hat der österreichische film "die fälscher"
den oskar für den besten fremdsprachigen film bekommen.


wir können stolz sein auf diesen regisseur, auf die drehbuchautoren, auf die ausstatter und natürlich auf die schauspieler... marie baeumer, august diehl & allen voran ein - wie immer - sehr beeindruckender karl markovics.

http://forum.dvd-forum.at/showthread.php?t=65210

ein berührender, erstklassiger film... gratulation!

lg